© Jörg Kühnhold, Harz: Magische Gebirgswelt

Wasserfälle und grandiose Ausblicke

Auf einen Blick

  • schwer
  • 12,10 km
  • 3 Std. 20 Min.
  • 270 m
  • 845 m
  • 574 m

Beste Jahreszeit

Rundwanderung am Südwest-Hang des Wurmbergs mit weiten Tal- und Rundblicken. Ein Geheimtipp ist der "vergessene" Bremkefall als besonderes Kleinstbiotop. Nach dem Anstieg zum Naturdenkmal "Große Wurmbergklippen" mit grandiosem Blick über Braunlage geht es gemütlich ohne Steigung und mit weiten Ausblicken bis zum Sattel zwischen Wurmberg und Dreieckiger Pfahl, wo am "Bösen Hund" der Brocken vor uns liegt. Bis Braunlage nun abwärts der Bode folgend über Bärenbrücke und den Bode-Wasserfällen auf naturbelassenem Pfad.

Nach dem Startpunkt geht es rechts vorbei an der sogenannten "Verlobungswiese" auf einem Stück des Braunlager "Rundwegs". Kurz vor Ende des ersten Anstiegs gehen wir erst links- und dann dem historischen Glashüttenweg folgend rechts-abbiegend und die Teerstraße zum Hexenritt querend in Richtung Osten.

Über verschlungene Wege, die immer schmaler werden, gelangen wir an die Bremke, die wir links aufsteigend folgen, bevor wir kurz darauf den kleinen Wasserfall hören können. An dem Bach genießen wir die besondere Ruhe und die eindrucksvolle Landschaft. Die Bremke war bis 1990 Grenzfluss zur DDR. Auf der anderen Seite ist heute das Bundesland Sachsen-Anhalt.

Der folgende Teil des Wegs ist recht zugewachsen und naturbelassen. Links oberhalb befindet sich wieder die Straße zum Hexenritt, die wir erklimmen müssen, um dann nach der scharfen Kurve links abbiegend den Weg bis zur Kleinen Wurmbergklippe zu nehmen. Diese befindet sich direkt unterhalb der Mittelstation der Wurmbergseilbahn, wo wir links daneben die Waldgaststätte "Rodelhaus" an der alten Rodelbahn gelegen mit seinem besonderen Slow Food Angebot besuchen können.

Der Aufstieg zur "Großen Wurmbergklippe" ist kurz aber heftig; man geht an der Skiabfahrt hoch und wendet sich dann nach links. Der Blick von hier ist grandios. Auf den Klippen haben sich die Steinmetze des aufgelassenen nahen Granit-Steinbruchs im Fels verewigt.

Nun geht es recht gemütlich den steigungsfreien Sackweg weiter am Berghang entlang, bis wir nach einigen Kilometern die geteerte Straße zum Wurmberg erreichen. Wir gehen sie ein Stück abwärts, um dann rechts auf den Ulmer Weg, vorbei am alten Grenzstein "Brockenstein" den Geländesattel zu erreichen. Rechterhand ist der Brocken zu sehen und mit etwas Glück hört und sieht man an dessen Flanke die dampfbetriebene Brockenbahn wie ein buntes Spielzeugmodell.

Wir steigen nun am Forstort "Böser Hund" linksseitig an der Bode hinab auf einem breiten Fahrweg bis zur "Bärenbrücke" und der "Rieche- Schutzhütte". Jetzt befinden wir uns im Nationalpark Harz, folgen nun auf der anderen Bodeseite einem sehr naturbelassen schmalen Wanderpfad.

Nach kurzer Zeit erreichen wir die eindrucksvollen "Oberen Bodewasserfälle" mit seinen großen Granit-Findlingen. Weiter abwärts nach Verlassen des Nationalparks bewundern wir noch die kleineren "Unteren Bodefälle". An der Teerstraße am Ortsrand von Braunlage angekommen, überqueren wir die Bode, um dann sofort rechts auf der ehemaligen Trasse der "Südharz-Eisenbahn" dem Fluss weiter zu folgen, bis zum Großparkplatz der Seilbahn und unserem Startpunkt.

Allgemeine Informationen

Das Tourdashboard

Wegbeläge

  • Asphalt (11%)
  • Pfad (23%)
  • Wanderweg (20%)
  • Schotter (44%)
  • Unbekannt (2%)

Wetter

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