© Jörg Kühnhold, Harz: Magische Gebirgswelt

Über den Achtermann in die Hochmoore

Auf einen Blick

  • schwer
  • 10,25 km
  • 2 Std. 50 Min.
  • 262 m
  • 920 m
  • 754 m

Beste Jahreszeit

Streckenwanderung zu den einzigartigen Hochmooren im Nationalpark Harz. Zuvor wird der 925 m hohe Gipfel des Achtermanns erstiegen, von wo aus ein grandioser Rundblick über Brocken, Wurmberg, Braunlage, östlicher und südlicher Harz, Rehberg und Torfhaus möglich ist. Bei guter Sicht sogar Blick Richtung Thüringer Wald möglich.                                                                            Über den historischen Grenzstein "Dreieckiger Pfahl" unmittelbar an der ehemaligen innerdeutschen Grenze geht es an den markanten Granitklippen "Hopfensäcke" über ein kurzes Stück des sehr alten Kaiserwegs schließlich am markanten Abbegraben den Goetheweg entlang zur Höhensiedlung Torfhaus.

Von der Braunlager Siedlung   Königskrug   auf ca. 750 m Höhe geht es anfangs einen breiten Fahrweg (den "Milliardenweg") Richtung Norden. Diesen verlassen wir nach der ersten Steigung und wenden uns rechts über einen felsigen Pfad am Achtermanns-Brunnen vorbei hinauf an den Fuß des Achtermanns. Von der Schutzhütte dort besteigt man über hohe Steinblöcke und mit Geländer versehen den geologisch bemerkenswerten Gipfel der   Achtermannshöhe  auf 925 m.

Nach dem Genuss der weiten Aussicht geht es wieder Richtung Osten einen kurzen aber steilen Abstieg zur   Warmen Bode  auf rund 800 m üNN hinunter. Diesem hier noch recht kleinen Wasserlauf begleiten wir durch die Harzer Hochmoorlandschaft bis zu seinem Ursprung am Bodebruch mit der dortigen Aussichtsplattform und Erklärungstafel   Moore im Nationalpark Harz.

Kurz darauf erreichen wir den   Dreieckigen Pfahl, einen uralten Grenzpunkt auf 870 m Höhe.

Über den breiten Fahrweg "Schierker Strasse" gehen wir bis zum Abzweig des Kaiserwegs und biegen rechts auf den Wanderpfad ab, der an den von der Wollsackverwitterung gezeichneten Klippen der   Hopfensäcke   vorbeiführt. Der Weg selbst ist vom   Harzer Granit  geprägt. Bald erreichen wir nach zwei Abzweigungen den    Goetheweg   bzw. Harzer Hexenstieg, den wir westwärts entlang am Abbegraben, einem mit moorigen Wasser gefüllten Ableitungsgraben als Teil des UNESCO Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft, bis zu unserem Endpunkt Torfhaus wandern. Der   Nationalpark Harz  betreibt dort ein Besucherzentrum. 

In Torfhaus befinden sich Einkehrmöglichkeiten.

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